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www.le-cx.de Zeitreise mit dem CX |
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Der Citroën CX - mehr als nur ein “kleiner SM” Vor gut 30 Jahren, im August 1974, wurde auf dem Pariser Autosalon der CX vorgestellt - als Nachfolger der legendären “Göttin”, dem Citroën D-Modell (ID und
DS). Ein Nachfolger, der so ganz Anders war, als sein Vorgänger. Flach, eher wie ein sportliches Coupé mit glatten Linien und unverwechsel- baren Details. Der Designer Robert Opron war der Vater des CX, einem Automobil, dessen
Form bis zum heutigen Tage nicht antiquiert oder altmodisch wirkt. Ein Automobil, das in 17 Jahren 1,1 Millionen-Mal gebaut wurde und bereits im dritten Jahr der Produktion so gut verkauft wurde, daß die Übernahme des
Unternehmens Citroën durch Peugeot S.A. vielleicht gar nicht nötig gewesen wäre. |
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Der CX, benannt nach dem französischen Kürzel für “cw - Luftwiderstandsbeiwert”, war der letzte in eigener Regie entwickelte und präsentierte Citroën. Seine Entwicklung
begann 1969. Gestalterisch fällt seine unmittelbare Verwandtschaft zu GS und SM auf. Schon die ersten Entwürfe zeigten eine Mischung aus DS und SM. Der CX war von vornherein auf eine weitere Reduzierung des Luftwiderstandes
ausgelegt. Im Vergleich zum GS hatten die größeren Abmessungen die gekonnte Linienführung naturgemäß begünstigt. Sein Debüt fiel in die Zeit nach der ersten Benzinkrise; am 27. März 1974 verließ der erste CX das Werk in
Aulnay-sous-Bois. Ganz im Gegensatz zu heute, wo neue Modelle allgemein schon lange vorher durch Versuchsträger und Presseinformationen lanciert werden, spielte sich die CX-Entwicklung und Erprobung praktisch unbemerkt von der
Öffentlichkeit ab. Im Sommer 1974 tauchten die ersten Gerüchte um einen DS-Nachfolger in der Fachpresse auf. Im August 1974 wurden Motorjournalisten nach Lappland eingeladen. Lapidar wurde nur auf die Vorstellung eines neuen
Citroën verwiesen. Die offizielle Vorstellung des CX 2000 erfolgte auf dem Pariser Salon. Eine ganze Reihe neuer Lösungen fiel auf: der Einarmwischer, erstmals an einem Serien-PKW; später Vorbild für Andere; In einem
Instrumententräger waren alle wichtigen Anzeigen, Kontrolleuchten und Bedienschalter in Griffnähe des Lenkrades vereint; neuartig auch die Türverkleidung: ein ergonomisch ausgebildetes Formteil unter Verwendung von
stoßabsorbierendem PU-Schaum; gewöhnungsbedürftig gerade für DS-Fahrer: die flache Sitzposition und die geringe Kopffreiheit. Erstmals: Die konkav gewölbte Heckscheibe zur Verringerung der Scheibenverschmutzung; neu: Motor,
Lenkung und Fahrschemel waren in eine Rahmenkonstruktion eingebettet, die über Gummielemente mit der Karosserie verbunden war. Ursprünglich waren es 16 dieser “Silentblöcke”, später noch zehn. Die anfangs in der
Verkaufsargumentation besonders hervorgehobene Konstruktion sollte vor allem den Geräuschpegel niedrig halten. |
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Entsprechend der DS Tradition stellte der CX Pallas die Ausstattungsvariante für gehobene Ansprüche dar: vervollständigte Innenausstattung und ein Mehr an Zierrat. Merkmal
des 76er-Pallas: Das stets vibrierende, aufgenietete Chrom-Endstück des Auspuff á la SM. |
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EIne Taxi-Variante gesellte sich ebenfalls dazu. Trotz wirtschaftlicher Dieselmotoren sind diese bei uns eine seltene Ausnahme geblieben. |
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Besonders wichtig für Märkte wie Frankreich, Skandinavien, Großbritannien und Schweiz spielten diese 2-Liter-CX bei uns keine nennenswerte Rolle. Die CX-Käufer hierzulande
teilten sich zu dieser Zeit schon weitgehend in leistungsorientirete GTi-Fahrer und wirtschaftlicher denkende Diesel-Kunden. Die neue Alu-Maschine, bis zum Ende des CX aus Abgrenzungsgründen leider nie mit Einspritzung
angeboten, lief zwar nicht so rauh wie ihr Vorgänger, verlieh dem CX aber eine für Benziner in dieser Klasse gerade ausreichende Leistung, bei höherem Kraftstoffkonsum gegenüber dem Diesel. Nur eben in der Herstellung günstiger.
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CX GTi aus 1982 |
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Im Herbst 1980 wurde das reguläre französische Programm noch um ein besonders feines Modell ergänzt: Der CX Break “Evasion”. Ein Break in Luxus-Ausführung mit Alu-Felgen,
Glashubdach und Leder-Vollausstattung á la Prestige, ausgerüstet bei Heuliez. Bei den Modellen 1982 wurde erstmals die Karosserie angetastet: Die Vorderkotflügel erhielten eine Radlauf-Wulst zur Aufnahme der neu eingeführten
Michelin TRX-Niederquerschnittsreifen (diese serienmäßig bei GTi und Prestige), dazu kam eine Verbreiterung der Stoßstangenecken vorne und hinten. |
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Da Citroën im Zuge der sich verstärkenden Umweltschutzdiskussion über keine größeren Katalysatorerfahrungen wegen des fehlenden US-Exportes verfügte, zog sich ein
entsprechendes Angebot bis September 1986 hin. Jetzt konnten die Einspritzer und Turbo-Einspritzer auch mit geregeltem Drei-Wege-Kat bestellt werden Die Benziner-Turbos wurden um einen Ladeluftkühler ergänzt: geringere
Motoröltemperatur, etwas geringerer Verbrauch und höhere Endgeschwindigkeit wurden damit erzielt. Die Bezeichnungen lauteten jetzt “CX GTi/Perstige Turbo 2”. Im März 1987 wurde dann mit der entsprechenden Dieselvariante, dem
“CX Diesel Turbo 2” nachgezogen. Ladeluftkühler sowie erheblicher Leistungszuwachs auf 120 PS sowie 258 Nm bei 2.000 U/min. waren das respektable Ergebnis, einhergehend mit nochmals reduziertem Dieselverbrauch. Dieses war die
letzte wesentliche Modelländerung und stelle den vielleicht besten CX im Preis/Leistungs-Verhältnis dar. |
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Die Messung erfolgte am xxxxxx bei Temperatureinstellung Automatik, 22 ohne Klimaanlage, alle Lüftungsöffungen Position "Auf" und 9-13 Grad Außentemperatur. Die Fahrt erfolgte im
Drittelmix (Stadt, Autobahn und Landstraße), wobei die Temperatur bei Autobahnfahrten (130 Km/h und mehr) gefühlt anstieg. Während der Fahrt strömte kalte Luft (12-18 Grad) aus den
vier Armaturenbrett-Lüftungen, sodaß mit Jacke gefahren werden musste. |
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Die Messung erfolgte xxxxxxxx am bei Temperatureinstellung Automatik, 24 ohne Klimaanlage, alle Lüftungsöffungen Position "Auf" und 13-14 Grad Außentemperatur. Die Fahrt erfolgte im Drittelmix (Stadt, Autobahn und Landstraße), wobei die Temperatur bei Autobahnfahrten (130 Km/h und mehr) gefühlt anstieg. Bei dieser Einstellung war die ausströmende Luft der vier oberen Lüftungen bei 23-29 Grad. Die Zweite Fahrt nach Nachbesserung durch Köln bei veränderter Temperatureinstellung, um im Oberkörperbereich vernünftige Temperaturen zu erreichen.
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